There are no translations available.
Die Oberstufe
Die Oberstufe des CEÑs benennt die Schüler des 1., 2. und 3. Jahrgangs des Abiturs "Experte in Buchhaltung", "Spezialist in Informatik" und (Natur-)Wissenschaftler mit Fokus auf die grundlegenden Wissenschaften. Jeder Jahrgang entwickelt seine speziellen Bereiche, unabhängig voneinander. Gleichzeitig bleiben die Gruppen miteinander verbunden, da die Schulfächer nach dem gemeinschaftlichen Lehrplan unterrichtet werden. Die Fächer beinhalten künstlerische Elemente, beispielsweise das Singen im Chor, plastische Kunst gestalten und Theater spielen, um die technische Ausbildung der Jugendlichen zu vervollständigen, genauso wie deren christliche Erziehung und Orientierung, die sowohl spirituell als auch sozial bereichern und fördern. Die Schüler des 3. Jahrgangs (12. Klasse) haben innerhalb eines Wahl-Planes das Thema „Genossenschaftswesen/Kooperative" entwickelt. Wegen dessen Bedeutung und Boom in diesen Tagen in Paraguay, haben sich Projekte entwickelt, die in der gesamten Gemeinschaft des Centros Bedeutung finden. Die Schüler des technischen Abiturs realisieren ihre Arbeitspraktika in diversen Firmen und Unternehmen, die ihre Türen weit geöffnet haben, damit die 2. Stufe (11. Klasse) mit einer praktischen Tätigkeit das Schuljahr beenden kann. Viele dieser Firmen und Unternehmen haben später, nach absolvierten Praktika, die Dienste unserer fähigen Jugendlichen angefordert. Die Schüler und Schülerinnen dieser Stufe assistieren bei kulturellen und erholsamen Aktivitäten, in denen sie ihre Fähigkeiten und ihr Führungspotenzial entwickeln, in dem sie diese Veranstaltungen eigenständig organisieren. Auch nehmen sie an jährlichen Freizeiten teil, die ihnen nicht nur „freie Zeit" und Zeit zur Erholung bieten, sondern auch den Rahmen dafür, spirituelle bzw. geistliche Entscheidungen zu treffen, die ihr Leben positiv beeinflussen.
Worte von Dozenten:
Im C.E.Ñ zu arbeiten, ist immer eine Herausforderung; aber eine äußerst belebende, die uns dynamisch hält und bereit für jede Situation, die unvorhergesehen auftreten und unsere Monotonie unterbrechen kann. Mit jungen Menschen zusammen zu arbeiten, ist wie mit den schwankenden Welle jeden Tages umzugehen. Dabei hält uns und unser Leben im Wesentlichen eine Person konstant: JESUS CRISTUS. Ohne Ihn, dem unsäglichen Lehrmeister an unserer Seite, hätte diese Schule weder menschlich noch physisch so weit heranwachsen können. Heute, am 25. Jahrestag, würdigen wir demütig, dass jedes erreichte Ziel auf die Gnade Gottes zurückzuführen ist: Bis hierher hat uns Gott geführt und geholfen!
|