Erfahrungsberichte
Hier können Sie einige Erfahrungsberichte von ehemaligen Volontären lesen.
Christa (2009): (Presseartikel über Christa Kaltenbrunn-Long vom 13.08.2009) Mit viel Schwung bereiste die Tochter des "Altkronenwirts" Karl Kaltenbrunn weite Teile Paragays. Zu ihrem 60. Geburtstag brach sie im April auf, um einige Wochen mit den Armen zu leben. Mit etlichen Adressen für Schulkinderpatenschaften ist sie zurückgekehrt.
Annika (September und Oktober 2008):
Wie kam ich nach Limpio zu Ñandejara? Nach Beendigung meines Studiums (Angewandte Kulturwissenschaften) war mein Ziel, vor Antritt meines ersten Jobs, einige Zeit Freiwilligenarbeit im Ausland zu leisten. Über den Nachbar meiner Mutter, Pastor Roßmann aus Bremen, bin ich auf Paraguay und Ñandejara gestoßen. Er was bereits viele Male in Paraguay gewesen, um als Orthopäde dort zu helfen und hat bei einem seiner Aufenthalte Familie Guzmán und ihr Centro Educativo kennen gelernt. Dies hat mein Interesse geweckt, da ich ein Jahr vor meinem Abschluß in Bolivien ein 3-monatiges Praktikum absolviert hatte, wo mir Land, Menschen und Kultur außerordentlich gut gefallen haben. Paraguay stellte ich mir ähnlich vor...
Friederike (August bis Dezember 2008):
Am 4. August habe ich Paraguay das erste Mal betreten und ich wurde sogleich am Flughafen mit offenen Armen empfangen. Gleich an meinem ersten Tag habe ich Kindertagesstätte, Kindergarten und Schule in Augenschein nehmen dürfen und saß nachmittags schon mit Mati und Hector zusammen und habe mit ihnen gespielt.
Helen (2007)
Schon seit 6 Monaten bin ich nun im ersten Jahr nach meinem Abitur in Paraguay. In Limpio, einer kleinen Stadt in der Nähe der Hauptstadt Asunción, arbeite ich am Schulzentrum Centro Educativo Ñandejara als Lehrerin für den freiwilligen Deutschunterricht. Paraguay - viele reagierten skeptisch, als sie von meinen Plänen erfuhren. Wie kam es nun dazu, dass ich mich für dieses Land im Herzen Südamerikas entschied?
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